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Der ewige Kampf mit Bauch, Beinen, Po …

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Was tun, wenn die Pölsterchen hier gar nicht weichen wollen? Wenn Frauen ihre Problemzonen benennen sollen, dann landen Bauch, Beine und meist auf den vorderen Rängen. Kaum eine Frau ist zufrieden damit und hätte alles gerne etwas straffer, schlanker, ästhetischer. Aus diesem Grund sind die entsprechenden Kurse in den Fitnessstudios, die Hilfe versprechen, meist rappelvoll oder direkt ausgebucht. Doch viele Frauen müssen trotz härtesten Trainings feststellen, dass die Pölsterchen nicht wanken und weichen. Statt den Kampf frustriert aufzugeben, können Schönheitsoperationen ein sinnvoller Weg zu mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Körper sein.

Einer der häufigsten Gründe bei Frauen für Diäten oder ein oft genanntes Motiv für Sport und den Besuch eines Fitnessstudios sind tatsächlich diese leidigen Fettpölsterchen von der Taille an abwärts. Wölbt sich da unter dem eng anliegenden Top ein kleines Bäuchlein vor oder mogeln sich über den Bund der tiefsitzenden, hautengen Jeans rechts und links kleine Hügelchen? Das kann ein Anlass für eine mittlere Nervenkrise sein. In Ankleidekabinen der Modeläden finden auch regelmäßig kleine Dramen statt, wenn die Beine vermeintlich zu stämmig sind für die topmoderne Hose oder die Waden zu stramm für den stylischen Mini-Rock. Und "Reiterhosen" sind definitiv nur bei Pferdeleuten erwünscht …

Die meisten Methoden wirken nur begrenzt Eine der ersten Methoden, um den unliebsamen Formen den Krieg zu erklären, ist zumeist eine Diät. Frauenzeitschriften und das Internet sind voll mit Methoden, die hier Erfolge versprechen. Etwa weil die Enzyme bestimmter Früchte ausgerechnet den hier sitzenden Fettzellen besonders effektiv zu Leibe rücken. Nach diversen unterschiedlichen Versuchen wird klar: Man hat zwar (im besten Falle) definitiv Gewicht verloren – aber nicht an Bauch, Beinen oder Po. Da rückt und rührt sich nichts. Ohne Sport scheint tatsächlich doch nichts zu gehen! … wenige Wochen oder Monate später (je nach Geduld und Hartnäckigkeit) muss man dann einsehen, dass auch dies meist nur begrenzt etwas bringt.  Und schlimmstenfalls sind die stämmigen Waden nun zu allem Überfluss auch noch muskulös wie bei einem Fußballer … Nachhaltig helfen kann eigentlich nur der Arzt Diesen verzweifelten Kampf gegen die Problemzonen an Bauch, Beinen und Po gibt es tatsächlich; er ist für viele Frauen Realität. Und häufig wird nach einer Weile schlicht resigniert und statt modischer Kleidung wählt Frau womöglich sackartige Gewänder, in dem verzweifelten Versuch, die Pölsterchen so wenigstens ein bisschen zu kaschieren. Zwar liebäugeln viele mit dem Gedanken an eine Schönheitsoperation, aber die meisten schrecken vor diese Option zurück und leiden lieber weiter. Nicht nur die Kosten sind ein Grund, weshalb die Frauen den Gang zum plastischen Chirurgen scheuen, auch eine große Angst vor Risiken hindert sie daran.

Bedauerlich, denn eine Fettabsaugung gehört tatsächlich zu einem der wenigen Verfahren, um die Problemzonen nachhaltig in den Griff zu bekommen. Zwar handelt es sich hierbei tatsächlich um einen chirurgischen Eingriff, der potentiell Risiken mit sich bringt; wird er jedoch von einem echten Fachmann, also einem plastischen Chirurgen durchgeführt, so handelt es sich um eine sichere Angelegenheit. Zumal vorab eine intensive Beratung stattfinden sollte. Das A und O ist es aber dabei, einen erfahrenen Arzt auszuwählen, der eine entsprechende Expertise und umfangreiche Erfahrungen in der ästhetischen Chirurgie besitzt. Und das bedeutet: Er ist nicht nur ein erfahrener Operateur, er sollte auch noch einen Sinn für Ästhetik besitzen, wie etwa Dr. Garcia. Dieser behält nämlich den gesamten Menschen im Blick, wenn ein Eingriff gewünscht wird. Denn nichts ist schlimmer, als wenn der neue Po für sich zwar schön ist, aber die Proportionen allgemein nicht mehr stimmen. Schließlich gilt nach wie vor für eine gute Schönheitsoperation: Man sieht sie eigentlich nicht …

Bildquelle: OmarMedinaFilms / pixabay.com

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